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Grebenau: Nach Ostern rollen die Bagger in der Bahnhofstraße – 235.000 € für komplette Sanierung
GREBENAU(r.) „Der letzte Bauabschnitt beginnt nach Ostern“. Diese grundsätzliche Aussage machte Bürgeremeister Jürgen Ackermann am Montag bei der Baustellenbesprechung in der Bahnhofstraße. Mit dabei: Das Ingenieurbüro Henning und Partner aus Fulda sowie Vertreter der Firma Giebel-Bau aus Eiterfeld, ferner der Wassermeister der Stadt Grebenau, Siegfried Schuh, sie alle brachten ihre Kenntnisse für eine reibungslose Umsetzung der Baumaßnahme ein.
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Baustelleneinweisung – Bürgermeister Jürgen Ackermann (links) im Gespräch mit Baufirma und Planungsbüro |
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Bekanntlich hatte die Stadtverordnetenversammlung vor längerer Zeit beschlossen, den gesamten Straßenkomplex Industrie-, Schlitzer- und Bahnhofstraße mit Bundes- und Landesmitteln aus dem Programm Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) mit zu finanzieren und den Magistrat beauftragt, sowohl Zuschüsse zu beantragen als auch die Baumaßnahme umzusetzen. Nach öffentlicher Ausschreibung hatte das Verwaltungsorgan am 14. Dezember vergangenen Jahres den Auftrag an die Firma Giebel /Eiterfeld mit einer Gesamtsumme von rund 234.000 € vergeben. „Hierbei müssen wir von Mehrkosten im laufenden Haushaltsjahr ausgehen“. Im Haushaltsplanentwurf, der am 10. März in der Stadtverordnetenversammlung beraten wird, seien nur rund 170.000 € eingesetzt, aus Resten stünden allerdings nochmals 80.000 € zur Verfügung. Insgesamt reichten die geplanten Mittel, jedoch gäbe es in den einzelnen Positionen Verschiebungen. „Wir gehen von einer kompletten Erneuerung des Kanal-, Wasser- und Straßenbereiches aus“.
Nach Auskunft des Grebenauer Bürgermeisters werde die Baufirma nach Ostern beginnen, bei einer fünfmonatigen Bauzeit könne man von der Fertigstellung Mitte bis Ende August ausgehen. In dieser Zeit wolle man eine Sperrung der Bahnhofstraße abschnittsweise vornehmen, sodass unter Einbeziehung der Jahnstraße eine relativ geringfügige Umleitung auf die Anwohner zukomme. Auch habe man darauf geachtet, dass die heimischen Gewerbebetriebe nicht allzu stark belastet würden, „deshalb die abschnittsweise Umsetzung des Bauvorhabens“. Ackermann abschließend: „Wir werden in Zusammenarbeit mit Ortsvorsteherin Lotti Frick, dem Bauausschuss und der Baudeputation die letzte der drei Straßenzüge vernünftig umsetzen können. |