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Ein Jahr nach Kyrill - Beeindruckender Lichtbildervortrag beim Seniorennachmittag in Schwarz
Schwarz (--) Zum ersten Seniorennachmittag im neuen Jahr hatten sich wieder rund 60 Senioren auf den Weg gemacht. Mit einem Lichtbildervortrag „Ein Jahr nach Kyrill“ beeindruckte FAR Arno Eifert die zahlreichen Besucher. Erschreckend waren die Bilder von der Zerstörungskraft dieses Naturereignisses und den Schäden, die der Orkan angerichtet hat. Nach seinen Worten ist in den beiden Revieren Schwarz und Grebenau die zehnfache Menge eines normalen Holzeinschlagjahres angefallen. Die Bilder der riesigen Holzstapel und Polter belegten das. Den Abschluss bildeten Aufnahmen wie sie gegensätzlicher zum vorher Gesehenen nicht sein konnten. Wie im Wintermärchen zeigte sich Mutter Natur. Mit Raureif bedeckte Baumwipfel strahlten im gleißenden Sonnenlicht. Schöner hätte der Schluss nicht sein können. Dankbarer Beifall war der Lohn für diese hervorragende Präsentation. Mit dem Vortrag „Ich will nie ins Altenheim“, wartete Pauline Geißel auf. Eine Geschichte nicht nur zum Schmunzeln. Und der Seniorensprecher wandte sich mit seinem Beitrag „An alle, die vor 1939 geboren sind“. Musik kam natürlich auch nicht zu kurz. Mit schönen Akkordeonklängen musizierte H. Hohmeier und animierte immer wieder zum Mitsingen. Im Verlaufe des Nachmittags wurde außerdem die Halbtagesfahrt am 19. April angesprochen, und zum Schluss wurden die Besucher auf den Termin des nächsten Seniorennachmittags, nämlich den 16. Februar hingewiesen.
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H. Hohmeier animiert mit seinem Akkordeon zum Mitsingen |