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GREBENAU: Ausbau des Rainröder Weges in Schwarz rückt in greifbare Nähe - Wasserwerke kommen in die Jahre – Sitzung des Magistrats
GREBENAU(R.) Auch wenn der Magistrat erstmals unter Leitung des wiedergewählten Bürgermeisters Jürgen Ackermann im Sitzungssaal des Rathauses tagte, drehten sich viele Tagesordnungspunkte um Schwarz, das vollständig besetzte Verwaltungsgremium behandelte zügig insgesamt acht Tagesordnungspunkte.
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Der Rainröder Weg soll ausgebaut werden – auch die Verkehrsschilder sind zu erneuern |
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Bekanntlich hatten die städtischen Gremien den Ausbau des Rainröder Weges beschlossen, die innerörtliche Hauptverkehrsstraße in Schwarz soll mit Mitteln des Bundes (Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) erneuert werden, entsprechende Anträge seien bereits beim Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) in Fulda gestellt worden. „Wegen der Änderung von Zuständigkeiten hat man aber verschiedene Details in der Ausbauplanung ändern müssen“, legte der Grebenauer Rathauschef gegenüber seinen Kollegen die neue Sachlage dar. So werde die Straßenbreite auf 4,75 m festgelegt, so dass die Gehwege auch an den Engstellen ein ausreichendes Maß erreichten. „Diese Maßnahme ist sinnvoll, da der Rainröder Weg die Zufahrtsstraße zum Sportgelände darstellt und ein reger Fußgängerbetrieb zu verzeichnen ist.“ In diesem Zug soll der Ausbaubereich eine Beschilderung von 40 km/h erhalten. Aus Kostengründen könne man die Seitenstraßen nur bis zum Ende des Ausrundungsradiuses ausbauen, auch der vorhandene Straßendurchlass beim ehemaligen Raiffeisenlager werde in derselben rechteckigen Form und Abmessung hergestellt. Allerdings müsse hier noch die Wasserbehörde ihr Einverständnis geben. Eine weitere Voraussetzung erledigte der Magistrat dann am Ende der fachlichen Diskussion: Ein Bodengutachen für den Rainröder Weg wurde an den wirtschaftlichsten Bieter vergeben.
Mehrkosten in Höhe von rund 6.500 € kommen auf die Stadtkasse zu, weil der Tiefbrunnen und der Hochbehälter in Schwarz saniert werden müssen. Auch die Wasserkammer müsse noch untersucht werden. „Wir haben“, so Bürgermeister Jürgen Ackermann, „Auflagen des Gesundheitsamtes zu erfüllen“. Die außerplanmäßige Ausgabe wurde im Magistrat einstimmig genehmigt.
Gleich zweimal war der Kindergarten Tabaluga Thema im Sitzungssaal, einerseits stellte der Magistrat eine Praktikantin ein, andererseits beschäftigte er sich mit dem Brandschutz nach Vorgabe des Kreisbrandinspektors. Hier werde man mit der hiesigen Feuerwehr in Kontakt treten, um in einem Fachausschuss Näheres zu erforderlichen Maßnahmen zu erfahren. Abschließend war die Dorferneuerung in Eulerdorf noch zu beraten, hier vergab der Magistrat die Dorfpfade und Quelleneinfassungen mit einem Auftrag von rund 9.500 €. „Damit”, so Ackermann abschließend, „können Orts- und Dorferneuerungsbeirat weiter an der Gestaltung ihres Stadtteils mitwirken“. |