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Bieben: Günther Best erneut zum Jagdvorsteher gewählt – Neue Satzung verabschiedet
BIEBEN(r.) Gespenstisch wirkte die jüngste Sitzung der Jagdgenossenschaft Bieben im Dorfgemeinschaftshaus, saß doch Bürgermeister Jürgen Ackermann zunächst allein in der „Vorstandsecke“, während 24 Jagdgenossen seinen einleitenden Worten zuhörten. Hintergrund: Der Grebenauer Bürgermeister fungierte als „Jagdnotvorstand“, weil der bisherige Vorstand versäumt hatte, rechtzeitig eine Hauptversammlung einzuberufen. So lag es an dem Grebenauer Rathauschef,
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Der Jagdvorstand mit Jagdvorsteher Günther Best (3. von rechts) und Bürgermeister Jürgen Ackermann (rechts) |
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die Sitzung zu leiten und Wahlen durchzuführen. Als Jagdvorsteher kandidierten der seit 23 Jahren dem Gremium vorstehende ehemalige Ortsvorsteher Günther Best und sein Gegenkandidat Norbert Wagner, der wie Best auch dem hiesigen Ortsbeirat angehört. Anhänger Wagners sparten nicht mit Kritik an Günther Best, warfen ihm undemokratisches Vorgehen und einseitige Amtsführung vor. Dies hinderte allerdings die Versammlung nicht, ihn mit nahezu 80 %iger Mehrheit wiederzuwählen.
Der alte und neue Jagdvorsteher dankte für das eindeutige Votum und kündigte an, im März eine weitere Hauptversammlung unter Einbeziehung des Jagdpächters einzuberufen. Hier wolle man auch endgültig über die Verwendung des Jagdpachterlöses Beschluss fassen.
Der neue Vorstand sieht wie folgt aus: Stellvertretender Ortsvorsteher Heinrich Heddrich, Schriftführer Dirk Gessner, Kassenführer Herbert Frick. Dem Genossenschaftsausschuss gehören an: Dieter Kranz, Heinrich Allendorf und Horst Schwalm.
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