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7. Gründchenfrühstück wieder voller Erfolg – Sitzungssaal bis auf den letzten Platz belegt
Für die siebte Auflage hatte man sich etwas Besonderes ausgedacht, das wurde schon beim Eintreten deutlich – beim Gründchenfrühstück im Grebenauer Rathaus. Nebst Bürgermeister Jürgen Ackermann samt Gattin Anette hieß eine Beamerbotschaft zu Mozart- und Vivaldiklängen jeden Besucher im Sitzungssaal willkommen, und das einladende Ambiente versprach nicht zuviel. Zu den bewährten Ansprachen von Stadtverordnetenvorsteher Herbert Appel und Kreistagsvorsitzenden Ulrich Künz präsentierte Bürgermeister Jürgen Ackermann das Gründchen mit dem Beamer einmal ganz anders: als Bühne für das vielfältige Leben der Bewohner – festgehalten in über 800 Berichten auf der CD.
Wie auch in den vergangenen Jahren trägt sich das Gründchenfrühstück selbst, dank der Spenden heimischer Betriebe, Banken und Energieversorgungsunternehmen konnte ohne Belastung des städtischen Haushalts jeder satt werden. Auch der Auftritt der Sternsinger war wieder ein Highlight des Freitagmorgens, sodass sich alle einig waren: Das Gründchenfrühstück wird zu einem festen Bestand in der repräsentativen Geschichte Grebenaus werden.
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Blick in den Sitzungssaal: Stadtverordnetenvorsteher Herbert Appel (verdeckt), Kreistagsvorsitzender Ulrich Künz, BLU-Vorsitzende Anette Ackermann, Kreisbaudezernent Heinz Geißel, Forstamtmann Jürgen Braun, OZ-Redakteur Axel Pries, Forstamtsrat Arno Eifert |