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Udenhausen: Anbau an DGH erforderlich – Radweg nach Grebenau verbessern
UDENHAUSEN(r.) Wenngleich Ortsvorsteher Herbert Schäfer wegen einer zahnärztlichen Behandlung nur schlecht zu verstehen war, konnte er die jüngste Sitzung des Ortsbeirates dennoch souverän leiten, alle Beiräte sowie Bürgermeister Jürgen Ackermann, als Gäste aber auch Fraktionsvorsitzende von CDU und FWG, gleichfalls Stadtverordnetenvorsteher Herbert Appel, waren erschienen, um die 8 Punkte umfassende Tagesordnung mitzuerleben. Wichtigster einstimmiger Beschluss: Ein Anbau am Dorfgemeinschaftsraum sowie eine Änderung des Eingangsbereichs sollen im nächsten Haushalt eingesetzt und 2007 ausgeführt werden. Dabei legte der Ortsvorsteher eine komplette Planung und Kostenschätzung vor. „Wir müssen mit 10.000 € rechnen, bei Eigenleistung mindert es sich auf 6.000 €.“ Bürgermeister Jürgen Ackermann legte dar, dass er sich im Magistrat, auch bei den städtischen Gremien, für das Projekt einsetzen werde, zumal im Dorf erhebliches ehrenamtliches Engagement vorhanden sei „Dies sollten wir fördern und die relativ geringe investive Summe auch aufbringen.“
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Ein Kühlraum soll am Eingang des Dorfgemeinschaftsraumes Udenhausen im nächsten Jahr angebaut werden
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Nicht zuletzt die Radtour der Oberhessischen Zeitung bewegte die Ortsbeiräte zu einem weiteren einstimmigen Beschluss: Im Anstieg bei der „Erlebach“ soll eine Abkürzung zum Hunde-/Tennisplatz Grebenau mit städtischer Hilfe radgerecht umgebaut werden. Dies gestalte sich zumindest aus eigentumsrechtlichen Gründen unproblematisch, sämtliche Flächen seien in städtischem Eigentum. Der Grebenauer Rathauschef sieht große Chancen, das Vorhaben günstig umzusetzen, will aber bei Ausführung die Spitzen der Grebenauer und Udenhäuser Ortsbeiräte einbinden.
Zahlreiche kleinere Tagesordnungspunkte wie Wasserbottiche oder Wiesenflächen am Friedhof, Küchenzeilen im Dorfgemeinschaftsraum, Asphaltarbeiten im Ort und die Bausituation am Spritzenhaus konnten zügig behandelt werden, gegen 20.45 Uhr wurde der Ortsvorsteher als Sitzungsleiter von seinen Aufgaben erlöst, undeutlich aber bestimmt stellte er fest: „Die Sitzung ist beendet.“
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