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Grebenau: Schlitzer Straße ist fertig gestellt – Abnahme ohne Mängel – Weiterbau in der Bahnhofstraße
GREBENAU(r.) Ohne Mängel konnte Bürgermeister Jürgen Ackermann am Mittwochvormittag die Schlitzer Straße offiziell ihrer verkehrstechnischen Bestimmung übergeben. Im Beisein des Ingenieurbüros Henning, Fulda und Ortsvorsteherin Lotti Frick sowie Vertreter der Firma Giebel, Eiterfeld, wurde der Straßenkörper besichtigt, gleichfalls alle Kanalschächte und die Einläufe von den angrenzenden Einzugsgebieten.
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Eine weitere Straße kann ihrer Bestimmung übergeben werden, die Schlitzer Straße in Grebenau ist fertig gestellt (Horst Henning, Lars Besdziek, Jürgen Ackermann, Lotti Frick, Volker Hau)
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Dabei wurde deutlich, dass die ausführende Firma gute Arbeit geleistet habe. „Wir sind zufrieden mit dem Bau der Straße, weitgehend sind auch die Anwohnerwünsche berücksichtigt worden. Die im Mündungsbereich bewusst gesetzte Verkehrsverengung werde noch durch Berechtigungsschilder sicherer gemacht, gleichfalls wolle man dies für das Viadukt in Richtung Industriestraße vornehmen. Hier soll die Vorfahrtsberechtigung dem aus dem Industriegebiet kommenden Schwerverkehr dienen. Sowohl Ortsvorsteherin als auch Bürgermeister zeigten sich mit der durch den Bund und das Land geförderten Maßnahme (GVFG- Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) zufrieden. Allerdings wolle man in Fortsetzung des Straßenbaus bei der Schwarzabrücke in der Bahnhofstraße sowie dem dann folgenden Straßenbau auf eine zügige Umsetzung drängen. „Wir können den Anwohnern ständige Umleitungen und Verkehrsbehinderungen nur in unbedingt erforderlichem Maße zumuten.“ Bisher hatte sich der Brückenbau verzögert, weil Kabelarbeiten der Telekom nicht rechtzeitig durchgeführt worden waren.
Bürgermeister Jürgen Ackermann sieht in diesem Zusammenhang auch das Erfordernis, weitere GVFG-Maßnahmen umzusetzen. So wolle man vorsorglich den Rainröder Weg in Schwarz beim Land Hessen anmelden (zum Artikel), eine Entscheidung ist dem Parlament am 30. August vorbehalten. Allerdings geht der Grebenauer Rathauschef davon aus, dass gute Chancen für das Projekt bestehen. Zum einen seien keine anderen förderfähigen Straßenbauwünsche von den Stadtteilen gemeldet worden, zum anderen habe man bei mehreren Ortsbesichtigungen die Voraussetzungen für den Ausbau geschaffen. Der Ortsbeirat Schwarz hatte sich bereits seit längerem für den Ausbau ausgesprochen.
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