Schwarz: SPD geht mit Ortsvorsteher Klaus Weitzel ins Rennen - Schaffung von Bauplätzen Ziel für den neuen Ortsbeirat
SCHWARZ(r.) Die Liste für den Ortsbeirat Schwarz steht: Die SPD hat in geheimer Wahl unter Leitung von Ortsvereinsvorsitzenden Jürgen Ackermann erneut Klaus Weitzel einstimmig als Spitzenkandidaten gewählt. Auf Platz zwei folgt Stadtverordneter Armin Ziegler und Platz drei wird von Wilfried Hornig wahrgenommen.
Ortsvereinsvorsitzender Jürgen Ackermann, Wilfried Hornig, Klaus Weitzel, Armin Ziegler
Im Bürgerhaus „Hirsch“ machte Ortsvorsteher Klaus Weitzel zunächst deutlich, dass man versucht habe, gemeinsam mit anderen Fraktionen eine gemeinsame Liste aufzustellen. „Dies ist leider nicht gelungen“. Weitzel legte dar, dass man im Ortsbeirat in den vergangenen 5 Jahren viel für die Ort erreicht habe, insbesondere die Fertigstellung des Baugebietes „Auerbergweg“ sei durch den Beirat zeitnah begleitet worden. Dabei habe man auch in guter Zusammenarbeit mit Bürgermeister Jürgen Ackermann manchen Wunsch der Anwohner umsetzen können. Wegen der fast vollständigen Belegung mit Häusern sei es erforderlich, in den nächsten Jahren Baugebiet zu schaffen, ein einstimmiges Ortsbeiratsvotum habe man bereits gefasst.
Auch die Sanierung des „Gasthauses Hirsch“ stünde als Wunsch für die nächsten Jahre an, schließlich wolle man den Vereinen die Räume einigermaßen ansehnlich bereitstellen. „Dafür ist noch Überzeugungsarbeit im Parlament erforderlich, ein Sanierungskonzept durch den Planer kann sicher eingefordert werden.“
Sowohl Klaus Weitzel wie auch seine Mitstreiter wünschen sich, dass der Ortsbeirat weiter sachlich und für Schwarz ausgerichtet zusammen arbeite. „Es gilt, unseren Stadtteil auch für die nächsten Jahre nach vorne zu bringen.“ Hierbei wolle man das Augenmerk auf die Sanierung des Rainröder Weges richten, aber auch die Eigenkontrollverordnung umgesetzt wissen. „Insbesondere die Alsfelder Straße in Höhe des Pfarrhauses macht uns nach den neuesten Berichten Sorge, möglicherweise muss ein Austausch des Kanals vorgenommen werden.“ Diese und viele andere Probleme werde man aber, spätestens nach der nächste Kommunalwahl, tatkräftig angehen.