Grebenau: Teilfläche des Grabborn nach über 20 Jahren hergestellt – Straßenausbau lange Zeit unklar – Bauplätze vorhanden
GREBENAU(r.) Obwohl die Bauleitplanung der Stadt Grebenau eine Erschließung des Baugebietes „Grabborn“ mit anderen Straßen vorsieht, ist den jetzigen und künftigen Bewohnern des Baugebietes durch eine einfache Maßnahme des Bauhofes weitergeholfen worden: Wie Bürgermeister Jürgen Ackermann anlässlich der Abnahme in Gegenwart der Bauhofmitarbeiter und Anwohnern feststellte, sei der „Lückenschluss” mit „Sonnenblick“ und „Grabborn“ gelungen. „Wir haben lange Zeit gezögert, die provisorische Verbindung vorzunehmen, weil andere Straßenführungen zwischen altem und neuem Baugebiet besser gewesen wären.“ Durch den Stillstand in der Erschließung – diese soll privat erfolgen, eine Einigung ist bisher aber nicht erkennbar – könne man aber mit dem geteerten Weg mindestens die Randbauplätze sinnvoll anbieten. „Sowohl städtische als auch private Grundstücke sind entlang der ansteigenden geteerten Straße vorhanden.”
Der Grebenauer Bürgermeister appelliere in diesem Zusammenhang an Familien im Gründchen und außerhalb, die wegen der guten Infrastruktur – Kindergarten, Schule, Ärzte und Geschäfte seinen vorhanden – kostengünstig Grundstücke erwerben könnten. Auch die Vermittlung an die privaten Eigentümer werde von der Stadt Grebenau angeboten (Tel. 06646-9700). „Es gibt gute Gründe, sich im Gründchen niederzulassen, Bauplätze sind jedenfalls genügend vorhanden.“