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Wallersdorf: Jürgen Ackermann bleibt Vorsitzender der SPD – Bürgermeister ehrt eigene Ehefrau für 10-jährige Mitgliedschaft
WALLERSDORF(r.) Auch für die nächsten zwei Jahre ändert sich nichts an der Spitze der Grebenauer SPD: Erneut wurde Bürgermeister Jürgen Ackermann in geheimer Wahl für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt. Ähnlich problemlos war die Wahl seiner Stellvertreter: Der Fraktionsvorsitzende im Stadtparlament, Helmut Ihm, und sein Schwärzer Kollege, Ortsvorsteher Klaus Weitzel, werden den Vorsitzenden bei der künftigen ehrenamtlichen Arbeit unterstützen.
Schriftführerin Anette Ackermann, die auch für 10-jährige Mitgliedschaft in der SPD durch ihren Ehemann geehrt wurde, konnte sich genauso über ihre Wiederwahl freuen wie Gerhard Agel als Kassierer und die insgesamt einstimmig gewählten Beisitzer Emil Köhler, Anita Genth, Arno Meisel, Hermann Säckl und Patrick Krug. Zu Kassenprüfern bestellte die Versammlung Herbert Schäfer und Herbert Genth. Als Delegierte zum Unterbezirksparteitag am 4. Oktober in Lautertal-Engelrod werden entsendet: Anette und Jürgen Ackermann, Helmut Ihm, Patrick Krug und Arno Meisel, Vertreter sind Emil Köhler, Herbert Schäfer und Alfred Schwarz.
Zunächst konnte Vorsitzender Jürgen Ackermann vor über 20 Mitgliedern in der Gaststätte „Fietzke“ in Wallersdorf den Jahresbericht seit September letzten Jahres abgeben. Danach habe man seinen üblichen Jahresrundgang an Silvester mit einer Wanderung auf den Herzberg absolviert, im Januar die Liste für die Kreistagswahl auf kommunaler Ebene festgelegt, im Sommer Vorbereitungen für die Mandatsträger der Kommunalwahl 2006 getroffen und mit dem Kreisfraktionsvorsitzenden Karl Krug einen Joggingparcours am Schwarzenbachteich ausgerichtet. Auf einen erfreulichen Kassenstand wies danach Kassierer Gerhard Agel hin, man habe gegenüber dem Vorjahr einen verbesserten Einnahmestand, auch die Zahlungen der Mitglieder seien nicht zu beanstanden. Die Kasse wurde von Rudolf Ullsperger und Herbert Schäfer geprüft, die einstimme Entlastung des Kassierers und des Vorstandes schloss sich zwangsläufig an.
Fraktionschef Helmut Ihm berichtet aus der Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung, reibungslose Arbeit habe das vergangene Jahr bis heute geprägt, Kuriositäten wie die Schiedsmannwahl mit einem nicht durchsetzbaren Bewerber sowie Meinungsverschiedenheiten bei der Verglasung des Eulersdorfer Pavillons seien die Ausnahme einer harmonischen Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner CDU gewesen. Für die Kommunalwahl wünsche er sich eine „starke Truppe“, mit der man auch bei einem verkleinerten Parlament gute Arbeit abliefern könne.
Nach lebhafter Diskussion zu unterschiedlichsten kommunalen Themen klang der Abend mit einem kräftigenden Essen und gut gekühlten Getränken aus.
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